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G2G Ultra 2015 – Der Tag vor dem ersten Tag


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Heute gab es für uns alle nochmal ein richtig ausgiebiges Frühstück im Hotel. Für die nächsten 7 Tage war das auch die letzte Nacht mit Klimaanlage.
Mein Zimmerkollege Al aus Canada und ich hatten den letzten Abend und einen Teil des morgens nochmal unsere Rucksäcke besser gepackt und Kleinigkeiten optimiert.
Leider wurde es doch noch hektisch da meine Aufnäher von DKMS und die Deutschlandflagge deutlich schwerer aufzunähen waren als ich mir gedacht hatte. (Hätte ich ja eigentlich auch schon in Deutschland machen können…)
Um 9 Uhr wurde dann unser Gepäck zur Einlagerung in einer Schule abgeholt. Alles was wir während des Laufs nicht brauchen würden sollte dort die Woche über auf uns warten. An dieser Schule war auch der Treffpunkt an dem wir uns alle in Laufkleidung und mit unseren Laufrucksäcken um 09:30 treffen sollten.

Lunchpaket
Nachdem jeder ein Lunchpaket bekommen hatte ging es dann mit einigen Offroad-Trucks los zum Start Richtung Grand Canyon. Nach 1 1/2 Stunden auf der Straße zeigte ein kleines Fähnchen in pink an wo die Fahrer auf einen Track abbiegen sollten.

P1040283Die letzten 24 Meilen ging es auf diesem Track unter ständiger Änderung der Himmelsrichtung durch eine Unmenge von Schlaglöchern weiter bis zum Camp 1 am Rand des Grand Canyon.

Camp 1Der Grand Canyon ist eine Schlucht mit der unvorstellbaren Länge von 450 Kilometern Länge über die es keine Brücke gibt, die von Fahrzeugen genutzt werden kann. Er ist zwischen 6 und 30 km breit und dadurch entstanden, dass sich der Colorado River in den letzten ca. 40 Millionen Jahren bis zu 1800m in den Sandstein und dort zu 1,84 Milliarden Jahren !! alten Gesteinsschichten durchgegraben hat. Ein wirklich gigantischer Graben ! Eigentlich ein Gebirge, das auf dem Kopf steht. Die Oberkante liegt über 2000 Meter über dem Meer. Der Fluss im schnitt auf ca. 700 Metern. Der Höchste Punkt des Canyon liegt auf 2683 Metern. Zum Vergleich dazu, der Gipfel der Zugspitze liegt auf 2962 Metern…..
Und die Oberkante des Canyon ist eine Ebene. Schwer zu begreifen.

Grand CanyonDie Dimensionen kann man selbst wenn man davor steht nicht wirklich erfassen da man nur einige Kilometer überblicken kann. Die Schönheit, vor allem in der Abendsonne ist aber überwältigend.
Unser Camp 1 war an einem kleineren und nicht so tiefen aber wunderschönen Seitenarm aufgebaut worden und wir hatten zum Glück genug Zeit die Aussicht noch etwas zu genießen.
In einer zweiten Welle kamen dann die restlichen Teilnehmer und Volunteers einige Stunden später im Camp an.
Camp 1 sollte gleichzeitig der Ort für unsere “Henkers-Mahlzeit” sein. Das letzte echte Abendessen und das sogar mit Tischen, Stühlen und Blick auf den Grand Canyon. Wow !!

Abendessen am Grand CanyonNach dem Essen war dann eine gewisse Nervosität zu spüren. Alle richteten sich in ihren Zelten so gut wie möglich ein und checkten im Licht der Stirnlampen nochmal die Ausrüstung. Leider war der Untergrund nicht eben und auch die Pflanzen  unter dem Zeltboden waren weitgehend nicht entfernt wurden. Trotzdem versuchte jeder sich seinen Schlafplatz so bequem wie eben möglich zu machen.

Doe ZelteIm Gegensatz zum Marathon des Sables in Marokko im letzten Jahr hatten wir diesmal echte Zelte, die komplett geschlossen werden konnten damit wir nachts nicht mit Besuch von Klapperschlangen oder Skorpionen rechnen mussten.
Mittlerweile hatten wir auch die Roadbooks mit den Etappenbeschreibungen bekommen und Etappe 1 sah auf dem Papier relativ human aus.
Trotzdem ist die erste Nacht bei so einem Event generell sehr unruhig da alle gespannt sind, was der erste Tag bringen wird.

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