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Grand Canyon : Rim Trail – Mather Campground – Yavapai Point – Hermits Rest und zurück


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Heute waren die Beine etwas schwer. Die Wanderung gestern hinunter zum Colorado River steckte mir noch etwas in den Beinen. 26 km und 1500 Höhenmeter stecke ich bei diesen Bedingungen auch nicht so einfach weg. Trotzdem stand heute noch  einer der letzten langen Trainingsläufe auf dem Programm bevor es nächste Woche wirklich zur Sache geht.
P1030251Bevor der Roadtrip weitergeht sollte es heute noch ein längerer Trainingslauf auf dem Rim Trail werden. Der Rim Trail ist ein super ausgebauter Weg direkt am Canyon und in großen Teilen asphaltiert. Das hat den Nachteil, dass sich hier an manchen Stellen und vor allem an Wochenenden und Feiertagen Touristenmengen entlang schieben.
Ich hatte natürlich einen Samstag erwischt, war aber früh genug dran und vom Campingplatz nach 1,5 Kilometer schon am Canyon. Es waren noch sehr wenige Touristen unterwegs und es war ziemlich motivierend so direkt am Canyon zu laufen.P1030319
Die Strecke führte mich zuerst vorbei am Yavapai Point und weiter über einfache asphaltierte Wege bis zum Bright Angel Trailhead. Ab dort wurde es deutlich ruhiger, der Ort endet und die Straße nach Hermits Rest ist nur noch für Shuttlebusse freigegeben. Man sieht immer wieder  mal Touristen, aber die Anzahl ist deutlich geringer.
Dafür wird der Rim Trail interessanter. Er schlängelt sich parallel zur Straße mit einigen Höhenunterschieden und tollen Ausblicken weiter.
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Bis Hermits Rest gibt es acht Bushaltestellen der kostenlosen Shuttlebusse, die die Touristen an spezielle Aussichtspunkte am South Rim bringen.
Für mich immer kleine Zwischenstationen auf dem Weg zum Wendepunkt und auch zu Trinkwasser. Da ich nur zwei Stunden geplant hatte, hatte ich keine Flasche dabei und die Kilometer wurden immer länger. Trotz der Höhenlage von über zweitausend Metern ist die Luft sehr trocken, was ich etwas unterschätzt habe.
Ab Maricopa Point bis Monument Creek Vista wird der Asphalt von einem wunderschönen Trail abgelöst, der sich ohne größere Höhenunterschiede immer sehr nah am Canyon entlang schlängelt und immer wieder sehr schöne Ausblicke ermöglicht. Die schönste Aussicht hat man am Pima Point.
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Ab Pima Point geht es  dann wieder über Asphalt bis nach Hermits Rest.
Endlich wieder Quellwasser. An den Trailheads und einigen Stellen am Rim Trail gibt es Wasserspender mit Quellwasser. In diesem Fall ideal für mich. Für viele “Normal-Touristen” in diesen Bedingungen unverzichtbar.
Sechzehn Kilometer auf der Uhr und den ganzen Rückweg zum Campingplatz noch vor mir. Die nächste Wasserstelle erst in dreizehn Kilometern. Auch für mich kein gutes Gefühl.
Die Strecke war auch in der Gegenrichtung ein Traum und die Aussicht beeindruckend. Nur der Wassermangel hat mich etwas strapaziert. Am Bright Angel Trailhead habe ich dann nochmal Quellwasser für die letzten fünf Kilometer getankt.
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Als ich nach zweiunddreißig Kilometern wieder am Campingplatz war, war ich etwas k.o., gelohnt hat es sich aber auf jeden Fall. Und es hat sich wieder mal gezeigt, dass die ungeplanten Läufe oft die schönsten sind.
Eigentlich wollte ich nur zwanzig Kilometer laufen bevor es wieder ins Auto geht.
Trotz müden Beinen waren es dann einige Kilometer und einige schöne neue Erinnerungen mehr. 🙂

 

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