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MDS 2014 – Von Ouarzazate zum ersten Bivouac


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Der Marathon des Sables 2014, der Neunundzwanzigste ist vorbei. Ende April ist er schon wieder Geschichte.
Jahrelang war er für mich eine unwirkliche Idee, dann ein Traum, dann hat er während der Vorbereitung für Monate mein Leben und meinen Tagesablauf bestimmt. Jetzt ist er schon wieder vorbei, eine neue Nummer in der Reihenfolge der MDS Editionen. Es ging schnell, die Woche verging wie im Flug. Die Bilder von mir und meinen Zeltmitbewohnern sehen jetzt schon aus wie die Bilder der verwegenen Typen die sich in den letzten Jahren auf die jeweils 6 Etappen durch die Wüste und die immer ca. 240 km gewagt haben. Mittlerweile sind wir wieder zurück im normalen Leben und es bleiben uns nur die Bilder und die Erinnerungen an eine anstrengende und sehr beeindruckende Woche, die ich mit tollen Menschen verbringen durfte.

In den nächsten Tagen werde ich versuchen euch einen kleinen Eindruck zu vermitteln, was wir erlebt haben.

Am 04.07. wurden wir mit einem Reisebus am Hotel in Ouarzazate abgeholt. Dort hatten alle deutschsprachigen Teilnehmer die Nacht nach der Anreise verbracht. Manche kannten sich schon vom Vortreffen oder waren früher angereist und hatten sich am Vortag schon kennengelernt. Z.B. Markus aus der Schweiz und ich hatten am Vortag noch diskutiert wie wir die Ausrüstung weiter optimieren können. Als dann alle Österreicher, Schweizer und Deutschen im Bus waren ging es zum nächsten Hotel. Dort warteten schon einige weitere Busse und viele cool aussehende Typen die auch auf dem Weg in die Wüste waren. Nach einer längeren Wartezeit ging es dann endlich los.
Kein Wort wohin… Die einzige Info war, dass es ca.4 Stunden dauern wird bis wir am ersten Camp ankommen werden. Nach einer Frühstückspause irgendwo im nirgendwo bekamen wir im Bus das Roadbook für den 29. Marathon des Sables ausgehändigt. Endlich gab es Bilder und Kilometerangaben. Start in der Nähe von Merzouga. Direkt am ersten Tag 34 km mit 15km Dünen. Ein echtes Brett ! Dann weitere Etappen über 41 km – 37,5 km – 81,5 km – 42,2 km – und 7,7 km als Unicef-Etappe. Dünen waren jeden Tag eingezeichnet. Dazu wechselndes Gelände und Steigungen bis zu 30%. Hörte sich alles spannend an. 🙂
Als wir endlich am Camp angekommen waren war ich überrascht wie klein der Doppelring aus schwarzen Berberzelten wirkte. Das hatte ich mir größer vorgestellt. In den nächsten Tagen sollte sich nach dem Zieleinlauf noch zeigen wie lang es dauern kann vom Zielbogen bis zu unserem Zelt, dem Zelt Nr. 78 zu kommen…. Wie groß das gesamte Camp mit den Zelten für die Helfer, Klinik, Läufer und allem was dazugehört ist habe ich auch erst nach einigen Tagen komplett erfasst. Der Durchmesser dürfte ca. 500 Meter gehabt haben.
Dann gab es den “Einzug der Gladiatoren”. Wir schleppten unsere Taschen und Rollkoffer in den Bereich der Berberzelte, der für die deutschen Teilnehmer vorgesehen war. Die Österreicher waren direkt neben uns. Die Schweizer leider relativ weit weg.
Außer einem Abendessen mit Cola, Bier und Wein gab es an diesem Tag nichts mehr zu tun. Wir hatten noch unsere Taschen und alles was wir aus Deutschland mitgebracht hatten und konnten die Eindrücke wirken lassen. Am nächsten Tag nochmal 3 Mahlzeiten vom französischen Veranstalter als Vollverpflegung, Materialcheck, Gespräch mit den Ärzten und Abgabe der Taschen. Unsere Taschen mussten wir dann kurz vor dem Materialcheck abgeben und die traten die Reise ins Hotel direkt an. Wir hatten noch 7 Tage Umweg durch die Wüste vor uns. Ab diesem Zeitpunkt hatten wir dann nur noch unsere Laufausrüstung bei uns. Den Rucksack mit ca. 7 – 13 kg. Darin ein Schlafsack, Essen für die nächsten 7 Tage und alles was jeder für notwendig hielt. Das sah sogar bei uns im Zelt schon sehr unterschiedlich aus. Führte aber zum Glück auch ab und zu unerwarteten Leckereien 🙂 die aus den Tiefen eines Rucksacks wieder auftauchten. An diesem Tag gab es nochmal ein warmes Essen von der französischen Organisation, die Spannung stieg immer mehr und eigentlich warteten alle nur darauf, dass es endlich losgehen sollte. In der Abendsonne konnten wir in ca. 3 km Entfernung schon die Dünen sehen, die uns am nächsten Tag Probleme machen sollten. Wir hätten sie uns gerne schon mal vorher aus der Nähe angesehen aber fast niemand wollte an diesem Tag schon die Energie verschwenden um hinzulaufen.

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