Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha

04:00 Uhr morgens. Der Wecker klingelt. Ich fühle mich beschissen. Vor drei Tagen bin ich in Siem Reap angekommen. Von diesen drei Tagen habe ich mehr als zwei Tage mit Darmgrippe im Bett und im Bad verbracht. Gestern ging es mir dann etwas besser. Dafür habe ich heute Nacht sehr schlecht und sehr wenig geschlafen. Ideale Voraussetzungen für meinen Start beim Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha.

Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Streckenplan - pedestrian.de

Mit dem TukTuk durch die Nacht

Zwei Stunden bleiben mir noch um mich etwas zu sammeln. Tong, mein Fahrer, wartet schon mit dem TukTuk vor dem Hotel. Um 04:30 geht es in absoluter Dunkelheit los Richtung Elephants Terrace, dem Basecamp und Ziel für alle Läufe des Ultra Trail Angkor Wat 2017. Da ich mir nicht sicher bin ob es überhaupt eine gute Idee ist, direkt nach der Darmgrippe zu laufen, habe ich gestern von den 64 Kilometern auf die 32 Kilometer Strecke umgemeldet. Damit werde ich heute vermutlich genug zu tun haben.

Reges Treiben im Dunkeln

Siem Reap ist um diese Zeit schon deutlich lebhafter, als ich es erwartet hätte. Es sind schon wieder vereinzelte Menschen unterwegs. Aus allen Richtungen tauchen TukTuks mit Läufern und Läuferinnen auf. An der Straße wird teilweise schon wieder gekocht. Einige Busse sind schon unterwegs und selbst an der Einfahrt zum Bereich von Angkor stehen schon 15 Kontrolleure um zu prüfen ob wir auch wirklich eine Zugangsberechtigung haben. Alles ist aber noch dunkel und weitgehend ruhig.
Tong kennt den Weg auch im Dunkeln. Auch wenn er normalerweise einige Stunden später mit Touristen unterwegs ist.

5:00 Uhr der Start der 64 Kilometer Läufer

Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Start 64km - pedestrian.deAls wir um kurz vor 5 an der Elephants Terrace ankommen ist der Zielbereich hell beleuchtet und es ist ein hektisches Gewusel. Wenige Minuten später dann der zweite Startschuss der Veranstaltung. Die Läuferinnen und Läufer gehen auf die 64 Kilometer lange Strecke. Die Läufer der 128 Kilometer Strecke sind schon am Vorabend um 22 Uhr gestartet und haben mittlerweile die ersten 7 Stunden hinter sich. So wie ich mich heute fühle, bin ich froh, dass ich keine der beiden langen Strecken laufen muss.

Shuttlebus zum Start nach Phnom Bok

Wir werden mit Shuttelbussen zum Start nach Phnom Bok gefahren. Im Bus ist Französisch die überwiegende Sprache. Der Veranstalter ist aus Frankreich und hat scheinbar viele Landsleute motiviert hier zu laufen. Ich bin froh, dass ich noch einige Zeit sitzen und mich ausruhen kann.

Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Elefanten am Start - pedestrian.deAn unserem Startort werden die Läufer der längsten Strecke auch vorbeikommen. Sie haben dann bei ihrem Ultrail Angkor Wat in Kambodscha aber schon 93 Kilometer in den Beinen. Ich beneide sie nicht.

Briefing vor Sonnenaufgang

Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Der Startbereich fuer die 32 km - pedestrian.deUnser Start wird ein Tempeleingangstor sein. Im Dunkeln ist es fast nicht zu erkennen. Wir warten auf das erste Sonnenlicht und unseren Start. Es gibt ein kurzes Briefing. Die Strecke ist mit Bändern und gelben Pfeilen die im Dunkeln leuchten markiert. Ganz dunkel wird es nicht mehr sein, wenn es dann los geht. Etwa 180 Läuferinnen und Läufer warten mit mir auf den Start. Dann endlich der Startschuss. Es geht los.

Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Der Start fuer die 32 Kilometer - pedestrian.de

 

Den Rhythmus finden

Das erste Stück geht es beim ersten Tageslicht über eine asphaltierte Straße. Irgendwo im nirgendwo sehe ich ein Schild „Free Wifi“. Dann biegen wir ab auf einen Trail in Richtung von Palmen und Reisfeldern. So hatte ich mir das vorher vorgestellt. Traumhaft.

Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Trailrunning bei Sonnenaufgang - pedestrian.de
Gut fühle ich mich trotzdem nicht. Jetzt gilt es erst mal meinen Rhythmus zu finden. Je mehr Strecke ich in den ersten Stunden laufen kann, umso besser. Es ist jetzt noch relativ kühl. Die Luftfeuchtigkeit ist trotzdem schon wieder unangenehm hoch. Alles was ich jetzt hinter mich bringen kann muss ich später nicht mehr in der Hitze laufen.

Die Ruhe nach dem Sonnenaufgang

Über wunderschöne Trails laufen wir an Feldern und alten Tempelanlagen vorbei.

Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Mitten durch die Geschichte - pedestrian.deKurz danach führt uns die Strecke durch kleine Dörfchen. Wir sind hier die Attraktion heute. Viele der Bewohner sind schon auf den Beinen um uns zu sehen oder um ihrer Arbeit nachzugehen. Überall gibt es Hunde, die aber weder Bellen noch versuchen uns zu jagen. Etwas schwieriger ist es den Kühen aus dem Weg zu gehen, die ab und zu auch auf den schmalen Wegen unterwegs und durch uns etwas aufgeschreckt sind. Normalerweise rennt hier wahrscheinlich niemand vorbei. Vor allem nicht um 7 Uhr morgens.
Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Kuehe auf dem Trail - pedestrian.de

Gefluteter Trail

Nachdem wir über schmale Wege durch einige idyllische Orte und nochmal ein Stück auf Asphalt gelaufen sind geht es endlich wieder in die Felder.

Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Blick ueber die Felder - pedestrian.deScheinbar haben die Bauern hier ein Feld geflutet. Das Wasser hat sich aber leider nicht auf das Feld beschränkt und den kompletten Trail auf der Länge von mehr als einem Kilometer unter Wasser gesetzt.
Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Trail oder Sumpf -pedestrian.de
Mit viel Akrobatik versuchen wir von einer trockenen Stelle zur anderen zu springen. Es zeigt sich aber schnell, dass das keinen Sinn macht und auf Dauer nicht funktioniert. Der einzige und schnellste Weg führt durch das Wasser. Zeit für nasse Schuhe. Abenteuer eben.
Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Geflutetes Reisfeld - pedestrian.de

Eine Brücke oder so was ähnliches

Als wir eine interessante Brückenkonstruktion erreichen merke ich mal wieder, dass das Gehirn in einem Rennen anders arbeitet als sonst. Normalerweise hätte ich mir zwei oder dreimal überlegt ob ich überhaupt über diese zusammengenagelte „Brücke“ gehen soll. Da der Läufer vor mir aber ohne zu zögern drüber läuft und drüben ankommt, laufe ich direkt hinterher. Die Brücke trägt uns. Unterschrieben hätte ich das vorher aber nicht.
Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Die Bruecke - pedestrian.de

Ich will Schatten

Der Trail bleibt weiter schmal und idyllisch. Die Landschaft ist ein Traum und es macht wirklich Spaß zu dieser frühen Zeit hier zu laufen. Ich fühle mich halbwegs gut und habe schon mehr als 10 Kilometer geschafft. Leider gibt es kaum noch Schatten. Das macht die Sache nicht einfacher.
Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Schoener Trail mit Palmen - pedestrian.de

Richtung Angkor Wat

Wir laufen ein ganzes Stück an der Straße Richtung Angkor Wat entlang. Das hilft weitere Kilometer zu sammeln. Hier gibt es auch immer wieder Schatten und einige Tempelanlagen.
Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Asphalt mit Schildern - pedestrian.de
Leider sinkt mein Energielevel im gleichen Maße ab, wie die Temperatur steigt. Die Krankheit der letzten Tage hat mir doch einiges an Energie entzogen. Jetzt merke ich es immer deutlicher. Der erwartete Kampf beginnt und es liegen noch etwa 15 Kilometer vor mir. Das wird nicht einfach. Zeit etwas Tempo raus zu nehmen. Das sagt mir auch ein Schild am Straßenrand.
Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Slow down - pedestrian.de

Zeit für eine Abkühlung

Die Streckenmarkierungen führen uns zu einem Bach. Nur diesmal gibt es keine Brücke. Die Markierungen gehen auf der anderen Seite weiter. Also rein und durch. Hilft nix. Die Schuhe waren gerade wieder halbwegs trocken. Zum Glück ist das Wasser nicht tief.
Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Bachdurchquerung - pedestrian.de

Noch mehr Tempel

Immer wieder gibt es Tempel an der Strecke zu sehen. Teilweise laufen wir um die Anlagen herum und ab und zu sogar mehr oder weniger durch. Touristen gibt es um diese Zeit zum Glück noch fast keine. Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Tempel an der Strecke - pedestrian.de Das ändert sich als wir Ta Phrom erreichen. Den Tempel in dem für einen der Lara Croft Filme gedreht wurde. Wir kommen dort auf der Straße am Eingang zur Tempelanlage vorbei und müssen uns ein Stück durch Tuktuks und Touristen kämpfen. Dann sind wir alleine mit  der tollen Landschaft.Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - traumhafte Strecke - pedestrian.de

Weitere Überraschungen

Nach einer weiteren Kurve steht wieder eine Überraschung an. Die Strecke führt wieder ins Wasser. Diesmal ist es aber kein Bach sondern ein Teich. Das Wasser ist einiges tiefer. Momentan bin ich einfach nur froh für die Abkühlung und kämpfe mich ans andere Ufer, wo mich ein Polizist schon lächelnd erwartet und mir die Richtung anzeigt.Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Teichquerung - pedestrian.de

Ho Chi Minh Pfad ?

Hinter dem Teich führt die Strecke mit vielen Richtungsänderungen über sehr schmale verschlungene Pfade. Die Laufstrecke beim Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha ist generell gut markiert aber speziell in diesem Bereich sind noch mehr Markierungen oder Polizisten zu sehen, die uns die Richtung anzeigen. Die Wege sind so schmal und versteckt, dass man kaum andere Läufer sieht. Verlaufen kann man sich hier trotzdem nicht. Ich hoffe nur, dass die vielen Markierungen hinterher auch genauso gründlich wieder eingesammelt und entsorgt werden.Ultra Trail Angkor Wat in Kambodscha - Ho Chi Minh Pfad - pedestrian.de

Hilfe – Ich brauche Energie

Wir kommen dem Ziel immer näher. Energiereserven habe ich keine mehr. An den Verpflegungspunkten, die es etwa alle 6 Kilometer gibt, gibt es Wasser und ab und zu getrocknetes – und frisches Obst aber leider keine Cola. Ich brauche Cola. In einem winzigen Dorf werde ich fündig. Direkt an der Laufstrecke steht eine typische große Kühlbox. Die nette Dame spricht zwar kein Englisch aber Cola versteht sie. Der obligatorische Dollar wechselt den Besitzer und ich mache mich wieder auf den Weg. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass für Touristen in Kambodscha fast alles jeweils einen Dollar kostet. Nicht immer günstig aber praktisch und vorhersehbar.

French Bridge

Mir fällt es mittlerweile richtig schwer. Endlich Kilometer 26. Gleich kommt der letzte Verpflegungspunkt. Nochmal eine Überraschung. Wir laufen unterhalb einer kleinen Staumauer auf einem 30 cm breiten Weg direkt am schrägen Abgrund entlang zur sogenannten French Bridge. Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - French Bridge - pedestrian.de

Diese Brücke ist zwar aus Metall aber trotzdem eine abenteuerliche Konstruktion. Die Läuferin vor mir hadert kurz mit sich, läuft dann aber doch über die Brücke. Ich hinterher. Manchmal darf man einfach nicht zu viel nachdenken.
Meine Pause am letzten Verpflegungspunkt wird etwas ausgiebiger. Kräfte sammeln. Nur noch 6 Kilometer.
Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - lange Gerade - pedestrian.de

Monotonie und Erschöpfung

Das Feld hat sich stark auseinander gezogen. Viele Läufer sehe ich jetzt nicht mehr. Die Strecke führt fast nur noch über schmale Waldtrails. Weitgehend geradeaus. Teilweise habe ich fast das Gefühl alleine im Wald zu sein. Da es fast nur geradeaus geht sind hier auch keine Polizisten mehr. Alleine zu sein ist schön aber in meiner momentanen Verfassung würde es mir mehr helfen nicht alleine zu sein. Jemand in der Nähe zu haben an dem ich mich orientieren kann. Der mich nochmal mitzieht. Die Strecke ist hier nicht mehr besonders spannend. Etwas Abwechslung bringt ein Enduro-Fahrer des Veranstalters, der immer wieder auftaucht. Laufen muss ich aber weiter selbst.

Endlich Bayon – Ziel in Sicht

Irgendwann ist zum Glück auch die längste Gerade vorbei. Wahrscheinlich war sie gar nicht so lang und hat sich nur für mich so angefühlt, da ich nichts mehr zuzusetzen hatte. Egal, sie ist vorbei und ich komme am Bayon Tempel aus dem Wald. Ultra Trail Angkor Wat in Kambodscha - Bayon - pedestrian.deDem schönsten Tempel, den ich in Angkor gesehen habe. Jetzt sind es nur noch ein paar Hundert Meter bis ins Ziel. Die schaffe ich auch noch. Irgendwie.
Die letzten Meter geht es dann nochmal über die Wiese gegenüber der Elephants Terrace.Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Elephant Terrace - pedestrian.deHier ist heute morgen unser Shuttlebus zum Start abgefahren. Da war es noch dunkel. Jetzt sind relativ viele Zuschauer hier. Die Stimmung ist gut und es ist ein schöner Zieleinlauf. Ich habe es doch noch geschafft. Sicher war ich mir zwischendurch nicht mehr.
Die Zeit und die Platzierung waren heute Nebensache. Ich bin angekommen, habe überlebt und konnte einige schöne neue Erinnerungen sammeln. Vor zwei Tagen hatte ich gar nicht gedacht überhaupt an den Start gehen zu können. Jetzt bin ich im Ziel.
Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Zielbereich - pedestrian.de

Konkurrenz bei der Zielverpflegung

 Im Ziel werden wir von vielen Schulkindern empfangen. Sie haben die Kühlboxen mit den süßen Elektrolytgetränken entdeckt und versuchen sich die ein oder andere Flasche zu sichern.
Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Kids pluendern die Vorraete - pedestrian.de
Ich mache mich auf den Weg zu meinem Kleiderbeutel. Sogar ein Zelt mit Matratzen zum Ausruhen und ein Massagezelt finde ich auf dem Weg dahin.
An den Verpflegungsständen gibt es für uns Läufer außerdem Suppe Obst und abgepackte kleine Kuchen. Leider habe ich noch keinen Hunger.
Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha - Zielverpflegung - pedestrian.de
Ein Stuhl im Schatten ist momentan alles was ich will. Einige Minuten ausruhen, noch etwas trinken bevor mich Tong mit dem Tuktuk wieder zurück nach Siem Reap bringt und ich ins Bett kann. Da hätte ich wahrscheinlich die ganze Zeit hingehört.

Bonus – Qualifikationspunkte für den UTMB

Als Bonus bekommt man beim Ultratrail Angkor auf den drei längeren Strecken auch noch Qualifitkationspunkte für den UTMB, den Ultra Trail du Mont Blanc in Frankreich.
128 km Strecke: 4 Punkte
64 km Strecke: 2 Punkte
32 km Strecke: 1 Punkt

Der Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha –

Mein Fazit

Der Ultra Trail Angkor Wat in Kambodscha ist eine Reise wert.
(Zumindest einen Umweg, wenn man sowieso gerade in Siem Reap oder in Kambodscha ist.)
Bei der 2017er Edition gab es Streckenlängen von 16 km / 32 km / 64 km und 128 km sowie eine 8km Walkingstrecke. Es ist also für jeden was dabei.
Die Strecken führen durch das Weltkulturerbe Angkor. Durch eine traumhafte Landschaft mit sehr vielen Tempelanlagen, kleinen Dörfern und noch mehr Natur. Man kommt in Gebiete, die man auch mit einem Tuktuk wahrscheinlich nie sehen würde und bekommt einen Einblick, wie die Menschen hier wirklich leben.
(Mittlerweile wird übrigens vermutet, dass der komplette Komplex von Angkor in seiner Hochzeit größer war als das heutige Berlin.)
Die Ultratrail Angkor ist von Franzosen organisiert und es hat alles einwandfrei funktioniert soweit ich das mitbekommen habe.
Die Strecke war perfekt markiert. Ich glaube, dass ich noch nie so viele Streckenposten bei einem Lauf gesehen habe. Sich zu verlaufen ist fast unmöglich.
Es gibt genug Verpflegungsstellen an denen es Wasser und Obst gibt. Generell ist die Auswahl an den Checkpoints aber eher übersichtlich. (Ich würde bei diesem Lauf beim nächsten Mal deswegen noch zusätzliche Eigenverpflegung mit auf die Strecke nehmen.)
Der Lauf hat im Januar 2017 zum zweiten Mal stattgefunden. Der nächste Termin ist der 20. Januar 2018.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es direkt auf der Webseite des Ultratrail-Angkor.

Der Ultratrail Angkor Wat in Kambodscha ist ein sehr gut organisierter Lauf in einer exotischen Umgebung durch ein Weltkulturerbe und kleine Dörfer, der richtig Spaß macht.

 

Panasonic Lumix FT 5 – Die Kamera für den Trail

Alle Fotos auf dieser Seite sind alle mit der Panasonic Lumix FT5 gemacht. Die FT 5 ist meiner Meinung nach die beste Outdoorkamera auf dem Markt. Wasserdicht, gute Bildqualität, und robust. Der Preis liegt um die 250.-€ und es gibt sie in mehreren Farben. Sie ist mein ständiger Begleiter auf den Trails rund um die Welt.

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Disclaimer: Ich habe vom Veranstalter einen ermäßigten Startplatz zur Verfügung gestellt bekommen. Das hat aber natürlich keinen Einfluss auf den Inhalt meines Berichts und meiner Meinung über die Veranstaltung.

 

Einen Artikel mit mehr Fotos und Infos zu Angkor Thom und Angkor Wat gibt es hier.

 

 

 

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